An welchem Wochentag ist Yahshua / Jesus wirklich auferstanden?
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An welchem Wochentag ist Yahshua wirklic
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An welchem Wochentag ist Yahshua / Jesus wirklich auferstanden?

 

 

 

In welchen Bibelstellen erfahren wir etwas über seine Auferstehung? Die Frage lautet, können wir den aktuell erhältlichen Bibelübersetzungen vertrauen oder sind sie voreingenommen? Warum sollten sie voreingenommen sein? Welche Motivation würde dahinter stehen und was würde das für einen gläubigen Christen bedeuten? Wer könnte an Fälschungen in der Bibel interessiert sein? Könnte das jemand mit seinem Gewissen vor dem ewigen Gesetzgeber, dem Vater, der seinen Sohn ja laut der Schrift auferweckt hat und der es demzufolge am Besten wissen müsste, verteidigen?

 

Listen wir es den Büchern des Neuen Testaments gemäß auf. Beginnen wir mit Matthäus und dann die anderen Evangelien. Worauf mein Text hinauslaufen soll ist ein Textvergleich mit modernen Onlineübersetzungen und meiner Bibel hier zu Hause aus dem Jahre 1837. Sie stand Jahre lang vergessen im Schrank und bekommt nun spät zwar, aber nicht unverdient noch ein Comeback ^^.

 

Mt. 28,1; Mk. 16, 1-2, 9; Lk. 24,1; Joh. 19,14, 31; 20,1, 19

 

Ich werde kurz aufführen aus welchen Quellen im Internet ich mich bedienen möchte. Dann kann jeder auch selber zu Hause am eigenen PC oder Smartphone nachvollziehen was ich hier ausführe.

 

http://www.bibel-aktuell.org/ → hier kann man gleich 5 Bibelübersetzungen miteinander vergleichen, zum einen die Schlachter1951, Luther1545, Luther1912, Elberfelder1871 und Konkordantes NT

 

http://www.bibleserver.com/ → hier kann man 9 deutsche Übersetzungen wählen, ich wähle die Neue Evangelistische Übersetzung

 

http://12koerbe.de/euangeleion/ev.htm hier sind jeweils eine griechische, eine lateinische und eine Luther1545 Übersetzung übereinander dargestellt

 

Stereotyp-Prachtausgabe-Ausgabe Volks-Bilderbibel Leipzig 1837 → hier ein ähnliches Exemplar meiner Bibel von 1837

 

 

 

Beginnen wir mit Matt. 28,1, doch zuvor - halt - was viele nicht wissen ist, das der erste Absatz von Vers 1 noch zu Matt. 27,66 gehört. Der griechische Urtext kennt ja keine Kapitel und keine Kommas, daher ist es immer eine Entscheidung des jeweiligen Übersetzers wo er die Kapitel beendet. Meist resultiert das aus seinem Verständnis des Textes und des jeweiligen Hintergrundes der damaligen Zeit, der wie man weiß auch mal falsch gedeutet werden kann. Wir müssen verstehen, das das NT erst in aramäischer oder hebräischer Sprache geschrieben worden ist und erst später im 1. Jh. ins griechische übertragen wurde. Da aber schon sehr früh eine Distanzierung zum Judentum einsetzte, erklärt sich auch eine Missdeutung ihrer Formulierungen und deren Gebräuchen. Wir können das NT nur verstehen und auch auslegen, wenn wir das AT zu Hilfe nehmen und dessen Hintergrund beachten. Denn unser Messias Yahshua (bedeutet Yahweh rettet) war ein gebürtiger Jude aus dem Geschlecht König Davids dessen Wurzeln beim Stammvater Abraham zu suchen sind. Und da Yahshua gekommen ist, um den alten Bund zu erfüllen, können wir nur verstehen, was er gesagt und getan hat, wenn wir dieses im Hinterkopf behalten.

 

So nun zum Textvergleich. Die Reihenfolge wird immer die gleiche sein, deswegen hier vorab nochmal dargestellt in welcher: 1Schlachter1951, 2Luther1545, 3Luther1912, 4Elberfelder1871, 5Konkordantes NT, 6Neue Evangelistische Übersetzung, 7griechische Übersetzung, 8lateinische Übersetzung und als Bilder eingefügt die 9Volks-Bilderbibel von 1837.

 

1Nach dem Sabbat aber, als der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria Magdalena und die andere Maria, um das Grab zu besehen.
2Am Abend aber des Sabbats, welcher anbricht am Morgen des ersten Feiertages der Sabbate, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen.
3Als aber der Sabbat um war und der erste Tag der Woche anbrach, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen.
4Aber spät am Sabbath, in der Dämmerung des ersten Wochentages, kam Maria Magdalene und die andere Maria, um das Grab zu besehen.
5* [Das war am] Abend [zwischen den] Sabbaten. [Als] der [Morgen] zu einem [der] Sabbat[tage] dämmerte, kam[en] Maria, die Magdalenerin, und die andere Maria, um [nach] der Gruft zu
schauen.

 

6Nach dem Sabbat, in der Dämmerung des ersten Tages der neuen Woche machten sich Maria aus Magdala und die andere Maria auf den Weg, um nach dem Grab zu sehen.

 

7oye de sabbatwn thi epifwskoush eiV mian sabbat wnhlqen Mariam h Magdalhnh kai h allh Maria qewrhsai ton tafon bzw. Opse de sabbatōn epiphōskousē eis mian sabbatōn ēlthen Mariam Magdalēnē kai allē Maria? theōrēsai ton taphon.

 

8vespere autem sabbati quae lucescit in primam sabbati venit Maria Magdalene et altera Maria videre sepulchrum

 

9

 

Ergänzungen: Am griechischen Urtext sehen wir das das Wort  opse immer mit „am Abend“ oder „abends“ wiedergegeben wird. Das Wort de wird oft als „und“ oder „zudem“ oder „darüberhinaus“ übersetzt. Streng genommen müsste es ungefähr so lauten: zudem [war es] Abend der Sabbate. Denn der richtigen Übersetzung kommen nur 2, 5 und 9 am nächsten, da sie wenigstens das Wort Abend aber nicht alle die Mehrzahl von Sabbat im Genitiv benutzen. Denn jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand weiß, das der Morgen des folgenden Tages nicht am Abend des vorhergehenden Tages beginnt. Das ist ein Konflikt den der Übersetzer beseitigen muss, wenn er auch nahe am Urtext bleiben will. Wir sehen aber in Mt.27,62-64 folgendes: 1 62Am andern Tage nun, welcher auf den Rüsttag folgt, versammelten sich die Hohenpriester und die Pharisäer bei Pilatus 63und sprachen: Herr (also nur Pilatus), wir erinnern uns, daß dieser Verführer sprach, als er noch lebte: Nach drei Tagen werde ich auferstehen. 64So befiehl nun, daß das Grab sicher bewacht werde bis zum dritten Tag, damit nicht etwa seine Jünger kommen, ihn stehlen und zum Volke sagen: Er ist von den Toten auferstanden, und der letzte Betrug ärger werde als der erste. 65Pilatus sprach zu ihnen: Ihr sollt eine Wache haben! Gehet hin und bewacht es, so gut ihr könnt! 66Da gingen sie (die Wachen) hin, versiegelten den Stein und bewachten das Grab mit der Wache. Sehr deutlich wird an dieser Stelle wie sehr die einzelnen Übersetzungen abweichen voneinander, so das es schwer wird eine genaue Abfolge der Ereignisse nachzuzeichnen. (das wäre eine eigene Studie wert, aber jeder kann das selber an den texten versuchen nachzuvollziehen) Deswegen beziehe ich mich erst mal nur auf die erste Übersetzung. Aus Vers 62 wird klar das die Hohepriester am folgenden Tage, dem 15. Nisan, dem hohen Sabbat (erster Tag der ungesäuerten Brote, also hoher Festsabbat 3. Mose 23, 7) zu Pilatus gehen. Das wird ihrer Meinung nach, nachdem man Tags zuvor einen Mord zu verantworten (Mt. 27,25; Mk. 15,10) hatte, wohl „gerechtfertigt“ gewesen sein. Denn laut Joh. 18,28 gingen sie nicht zu Pilatus hinein, damit sie am Abend das (2. ja es gibt 2 Passah siehe hier) Passahmahl (5. Mose 16,5-7) essen konnten. Sehr ernst können sie die Satzungen Yahweh`s nicht genommen haben. Jedenfalls nicht im geistigen Sinne, wie Yahweh es angedacht hatte siehe Mt. 5, 21-24. In Vers 63 sehen wir das Yahshua den Pharisäern offenbart, das er wie in Mt. 12, 38-40 oder Mt. 16, 1-4 geschrieben auch längere Zeit im Herzen der Erde, also in der Hand Satans sein wird, völlig ausgeliefert wie es eben Jona auch war. Es war eine Warnung an die Ungläubigen, das böse und abtrünnige Geschlecht, denn nur denen sagte er das Zeichen des Jona. Wenn Du an diese 72 h Theorie glaubst ... auf welcher Seite stehst Du dann? Sie werden zwar eine Weile die Oberhand über ihn haben, aber letztendlich wird Yahweh bzw. dann sein Sohn den Sieg davon tragen. Denn wer gab dem großen Fisch den Befehl Jona auszuspucken? Yahweh, richtig und auch Yahweh war es der den Zeitpunkt bestimmte. So sei Du nun vorsichtig, wenn Du über den Zeitpunkt der Auferstehung spekulierst, weil Du sonst gegen Yahweh und seinen Willen oder Ratschluss vorgehst. Die Auferstehung folgte einem göttlichen Plan, der in den Schriften des AT (den Opferzeremonien) seit langer Zeit vorgezeichnet wurde. Denn Yahshua erfüllte in der Zeit als er im Herzen der Erde war und dem anschließenden Zeitpunkt seiner Auferstehung drei der 4 jüdischen Frühjahrsfeste. Erstens das Passahlamm (14. Nisan) als das er geopfert wurde, zweitens den eiligen Auszug aus Ägypten (15. Nisan) durch seine Grabesruhe in der er aus der sündigen Welt herausgeführt wurde und drittens war er der Erstling der vom Vater von den Toten auferweckt wurde und hat damit die 50 Tage Zählung bis zum dem 4. Frühjahrsfest dem Wochenfest/Pfingsten eingeleitet. Das Wochenfest fand im Todesjahr Yahshua`s auch an einem Wochensabbat statt. An dem hat er wie auch vorhergesagt des Geist seines Vaters (den Geist den heiligen, so heißt es meist in den griechischen und lateinischen Urtexten) auf seine Jünger ausgebreitet.

Joh 14,26Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Joh 15,26Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich (Sohn) euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir (Sohn).

Lk 11,13Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!

Apg 2,33Da er (Sohn) nun durch die rechte Hand Gottes erhöht ist und empfangen hat den verheißenen heiligen Geist vom Vater, hat er (Sohn) diesen (Geist) ausgegossen, wie ihr hier seht und hört.

Eph 1,17dass der Gott unseres Herrn (Sohn) Yashua ha Maschiach, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn (Vater) zu erkennen.→ man kann diese Stellen zwar auch trinitarisch verstehen, dazu muss man aber vorher seinen Verstand abschalten und die trinitarische Brille aufsetzen, um diese klaren Aussagen derart umzudeuten, das es ins eigene Weltbild passt. Ich war früher auch Trinitarier und ich weiß wovon ich rede. Buße tun heißt umdenken oder umsinnen und genau das muss jeder tun, wenn er wieder den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten will.

Joh. 4, 23-24 Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vateranbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben. 24 Gott ist Geist, und die ihn (Vater) anbeten, die müssen ihn (Vater) im Geist und in der Wahrheit anbeten. → von Yahshua hier und anderswo kein Wort, das er auch angebetet werden will, wenn er Gott wäre, dann hätte er es hier auch verlangen können - apropo anbeten → Joh. 4, 22 Ihr wisst nicht, was ihr anbetet; wir (die Juden incl. dem Sohn) wissen aber, was wir (die Juden incl. dem Sohn) anbeten; denn das Heil kommt von den Juden. → niemals vergessen woher das Heil kommt, wenn es wieder Verfolgungen geben wird. Die Juden sind und bleiben das Auserwählte Volk. Es sind nicht die sogenannten „Christen“ geworden. Wenn Du das denkst, dann lies mal die Warnung an die Heidenchristen (was wir alle sind) vor Überheblichkeit

Röm. 11, 17-24 Wenn aber nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden und du (Heidenchrist), der du (Heidenchrist) ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, 18so rühme dich (Heidenchrist) nicht gegenüber den Zweigen (jüdische Volk). Rühmst du (Heidenchrist) dich aber, so sollst du (Heidenchrist) wissen, dass nicht du (Heidenchrist) die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich(Heidenchrist). 19Nun sprichst du (Heidenchrist): Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich (Heidenchrist) eingepfropft würde. 20Ganz recht! Sie wurden ausgebrochen um ihres Unglaubens willen; du (Heidenchrist) aber stehst fest durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich! 21Hat Gott (Vater) die natürlichen Zweige nicht verschont, wird er dich (Heidenchrist) doch wohl auch nicht verschonen. 22Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes (Vater): den Ernst gegenüber denen (jüdische Volk), die gefallen sind, die Güte Gottes (Vater) aber dir (Heidenchrist) gegenüber, sofern du (Heidenchrist) bei seiner Güte bleibst; sonst wirst du (Heidenchrist)auch abgehauen werden.23Jene aber, sofern sie nicht im Unglauben bleiben, werden eingepfropft werden; denn Gott (Vater) kann sie (jüdische Volk) wieder einpfropfen.24Denn wenn du (Heidenchrist) aus dem Ölbaum, der von Natur wild war, abgehauen und wider die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft worden bist, wie viel mehr werden die natürlichen Zweige wieder eingepfropft werden in ihren eigenen Ölbaum. Wider das Vergessen!! Denke nun über den Holocaust nach und welche Kirchen ihn gebilligt oder ihm nicht widersprochen haben!! Und aus wessen Geist handelten sie und handeln noch heute?

Lies hier zu diesem Thema:http://www.sabbat.biz/html/die_zehn_gebote.html#gregor-dalliard

zum Thema Zeichen Jona lies hier:

http://www.gott-ist-der-ursprung.de/resources/17+Das+Zeichen+Jona+3+Tage+u.+3+Naechte.pdf

 

Interessant ist auch noch das die Pharisäer hier das richtige Verständnis des Zeitpunktes der Auferstehung wiedergeben.

1. er wird nach drei Tagen auferstehen - klar von Freitag nachmittag bis Sonntag früh sind es ja auch nicht 72 h oder? warum glauben dann immer noch oder glauben wieder so viele Leute an diese 72 h Theorie? laut der Wochentagsänderung der UNO 1975 ist ja der erste Tag der Woche nun Montag (die deutschsprachige Kalender-Industrie hält sich ausnahmslos an die internationale Norm ISO 8601, die als letzten Tag der Woche den Sonntag bestimmt, statt des Samstags/Sonnabends/Sabbats, wie es in der jüdisch-christlich-islamischen Tradition üblich ist. http://de.wikipedia.org/wiki/Kalenderwoche#Kalenderwoche), aber wer feiert, denn nun die Auferstehung am Montag Morgen? (Um das Durcheinander was viele Menschen haben, wenn sie sich mit den Auferstehungstexten befassen und sie dann erkennen, das „ihr“ Jesus nach der jüdischen Wochenzählung am „ersten Tag der Woche“ auferweckt wurde - denn so steht es ja in nahezu allen neueren Bibelübersetzungen ab ca. 1850 geschrieben - oder sich selber auferweckte (trinitarische Denkweise), was ja am Montag wäre, drucken die Bibelgesellschaften jetzt vermehrt neue Bibeln, in denen schon geschrieben steht, das er am Sonntag auferstanden ist. Der Zweck heiligt die Mittel, oder?) Geht es eigentlich noch um die Verteidigung der Wahrheit oder lediglich um die Verteidigung der Tradition mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln? Werden nach Offenbarung 21, 8 etwa die Lügner und Gegner der Wahrheit das himmlische Jerusalem sehen oder nicht? Lesen sie selber und treffen sie ihre Wahl. Yahweh zwingt niemanden, er stellt sie lediglich vor eine Wahl und sie haben jederzeit solange die Gnadenzeit noch nicht vorbei ist, die freie Entscheidung. Nur der Teufel und seine Diener zwingen bzw. versuchen durch Folter und Gesetze die Menschen gegen das eigene Gewissen zum Handeln zu bewegen – siehe Inquisition und Holocaust.

http://de.wikipedia.org/wiki/Karwoche → noch ein Lacher hier auf Wikipedia steht etwas von heiliger Woche (lat. hebdomada sancta von (griech. Ἑβδομάς -hebdomas) also da wird Woche richtig mit hebdomas übersetzt, aber ausgerechnet bei Texten der Auferstehung wird dann das Wort sabbat mit Woche übersetzt, den Umkehrschluss wollen wir gar nicht erfragen, sonst wird es peinlich für die heutige Theologie^^)

Der Name „Jesus“ ist ein griech.-lateinischer Hybrid-Name und deren Anhänger verleugnen, das der Sohn Gottes als Jude geboren und aufgewachsen ist. Und er (Sohn) bekam vom Engel/Boten Yahweh`s in Mt. 1, 20-25 Und sie (Miriam) wird einen Sohn gebären, dem sollst du (yōsēf) den Namen Jesus?? (Yahshua – was heißt Yahweh rettet) geben, denn er (Yahweh der Vater) wird sein Volk retten von ihren Sünden. den Namen Yahshua, was soviel heißt wie Yahweh rettet oder Yahweh ist Rettung. Denn alle hebräische Namen haben eine Bedeutung.

Mt 12,21 und die Heiden werden auf seinen Namen hoffen.

Joh 1,12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,

Joh 2,23 Als er aber am Passafest in Jerusalem war, glaubten viele an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat.

Apg 10,43 Von diesem bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen.

Apg 4,12Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.

Joh 5,43 Ich bin gekommen in meines Vaters Namen (Yahweh) und ihr nehmt mich (Yahshua) nicht an. Wenn ein anderer kommen wird in seinem eigenen (Jesus) Namen, den werdet ihr annehmen.

Joh 17,11Ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem (Yah weh) Namen, den du mir (Yah shua) gegeben hast, dass sie eins seien wie wir. → Yah ist die Kurzform von Yahweh und so etwas wie ein himmlischer Familienname, denn viele Namen enden auf -yah z.B. Yeremyah,Mattithyah, Yahchanan, Isayah, Halleluyah etc.

Offb 14,1 Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen(Yahshua der Sohn) und den Namen seines Vaters(Yahweh) geschrieben auf ihrer Stirn (also das war ihre Überzeugung).

Die Anhänger der Trinitätslehre verkündigen, das sich „Jesus“ selber als Gott-Sohn auferweckt hat, aber das wird nur derjenige nicht verstehen, der die Trinitätslehre als das, was sie in Wirklichkeit ist, erkennt. Nämlich eine heidnisch, philosophische Irrlehre. Ein Teil dieser wurde von einer Minderheit im 4. Jh. n. Chr. auf dem Konzil zu Nicäa mit Hilfe des Meuchelmörders Kaiser Konstantins als erstes Schisma durchgedrückt. Daran sieht man wessen Geist sie entstammt. Ich weiß, das es schwer ist sich von althergebrachten und gewohnten Dingen zu trennen, aber unser Vater im Himmel erwartet es von uns ihm zu gehorchen und nicht Menschen. So das war ein kleiner Ausflug und nun wieder zurück zum Text. ^^

In Vers 64 sehen wir das die Pharisäer die Wache bis zum dritten Tag erbeten. Selber können sie ihre eigenen Knechte wegen des hohen Sabbats und dem darauffolgenden Wochensabbat nicht aufstellen. Das wäre gegen das Gesetz. Also sollte die römische Wache bis zum 16. Nisan das Grab bewachen. Nochmal als Zusammenfassung der Ablauf. Am späten Nachmittag des 14. Nisan (dem Rüsttag für den hohen Festsabbat an dem von der gewöhnlicher Arbeit geruht werden musste) ist Yahshua als Passahlamm gestorben bzw. geopfert worden. Am 15. Nisan dem ersten Festsabbat des Festes der ungesäuerten Brote über ruhte er (Sohn) im Grab und die JüngerInnen^^ in ihren Häusern und am 16. Nisan dem Tag der Webegarbe (3. Mose 23,11) wurde er (Sohn) früh vor Sonnenaufgang vom Vater (http://www.bibleserver.com/search/LUT/vater%20auferweckt/1) als Erstling (1. Kor. 15,20) von den Toten auferweckt. So wurde die Wache am späten Nachmittag des 15. Nisan von Pilatus und den Hohepriestern zum Grab begleitet. Da wurde der Stein versiegelt „wahrscheinlich“ mit dem römischen Siegel, denn sonst hätten die Wachen später in Mt. 28, 11-15 nicht soviel Angst vor dem Statthalter. Und hier kommt der 1. Absatz von Mt. 28, 1 zur Geltung. Hier beschreibt er wann das war, nämlich „zudem [war es] Abend der Sabbate“ oder wie 5* [Das war am] Abend [zwischen den] Sabbaten. Schon etwas freier übersetzte hier das Konkordante NT in dem es den Zusammenhang vorwegnahm und das Wort „zwischen“ den Sabbaten einsetzte. A. Knoch hat ein sehr interessantes Buch zum Thema Auferstehung verfasst. Es heißt „Das Geheimnis der Auferstehung“. Wer Interesse hat, dem kann ich die relevanten Kapitel per pdf schicken, bitte nimm über das Kontaktformular Kontakt mit mir auf. Danach beginnt der 2. Absatz ganz normal mit „In der Dämmerung eines der Sabbate gingen Miriam, die Magdalenerin und die andere Miriam (das ist ein hebräischer Name und Yahshua`s Mutter war eine Jüdin, also lautete ihr Name auf hebräisch Miriam und nicht Maria, obwohl hier nicht die Mutter Yahshua`s gemeint ist), um nach der Gruft zu sehen“. Diese Sachverhalte kann man relativ leicht mit Hilfe des AT aufklären und ist für jeden Laien gut nachzuvollziehen. Nicht so wie sich die Klasse der Theologen den Sachverhalt aus den Fingern saugen, weil viele das AT nicht beachten und deshalb kommt auch vielerorts nur Menschenlehren heraus, mit dem die Gläubigen in die Irre geführt werden. Der Einäugige ist der Blinden König sagt das Sprichwort. Aber Yahweh wird die blinden Gläubigen, die aufrichtig nach der Wahrheit suchen, leiten und ihnen die Augen öffnen. Das ist mein Gebet und deshalb verfasse ich auch diese Texte. Denn auch ich bin nur ein einfacher Mensch, der auf der Suche ist nach der Wahrheit.

Hieran sieht man wie schnell Übersetzer weg vom Urtext hin zur Wunschübersetzung hineilen. Einer schreibt vom anderen ab ohne selber den Kontext zu überprüfen. Da die Kapitel und Überschriften erst später hinzugefügt wurden, kann der Zusammenhang verloren gehen. In diesem Falle unterstelle ich den Verfassern keinen Vorsatz, aber im Falle der Übersetzung des Wortes sabbaton oder sabbat zu Woche ist es klare Fälschung und Irreführung der Massen. Aber diejenigen die Yahweh`s Gebote verfälschen und abschaffen (4. und 2. Gebot) müssen sich vor Yahweh rechtfertigen. Unsere Aufgabe ist es nur diese Machenschaften aufzudecken. Wir erkennen in der Analyse des Textes, in Mt. 28,1 das die beiden Miriam`s an einem Sabbat und dazu noch an einem zweiten Sabbat zum Grab gehen. Der erste Sabbat ist der hohe Festsabbat, der auf einen beliebigen Wochentag fallen kann, da das religiöse jüdische Jahr laut 2. Mose 12 mit dem Monat Nisan und dieser beginnt mit dem Neumond, der ersten sichtbaren Mondsichel. Der SABBAT der auf den Tod Yahshua`s - dem Rüsttag für den Sabbat - folgte, wird laut Joh. 19,31 als hoher Sabbat bezeichnet. Der zweite Sabbat wird aber auch nur als Sabbat bezeichnet, weil er ein normaler Wochensabbat ist. Wir erkennen, das es sich um zwei Sabbate handelt, die in diesem Todes-Jahr des Messias in weiser Voraussicht des Vaters ausgewählt aufeinander folgen. Und dies ist gar nicht mal die Ausnahme.

Dies ist im Jahr 30 nach Christus, obwohl ich ehrlich gesagt nicht weiß, ob hier das Jahr 0 mitgezählt wurde oder nicht !!
Dies ist im Jahr 30 nach Christus, obwohl ich ehrlich gesagt nicht weiß, ob hier das Jahr 0 mitgezählt wurde oder nicht !!

 

hier schon im Jahr 33 nach Christus haben wir eine ähnliche Konstellation.

 

Der Wochensabbat beginnt am Freitag Abend bei Sonnenuntergang und endet am Samstag Abend ebenfalls bei Sonnenuntergang. Also schlussfolgern wir daraus, das der 14. Nisan der Tag als Yahshua gestorben ist ein Donnerstag war, der darauffolgende hohe Festsabbat, der 15. Nisan war ein Freitag und Yahshua wurde an einem Samstag (Sabbat) Morgen, dem 16. Nisan kurz vor Sonnenaufgang von seinem Vater auferweckt. Eigentlich ganz einfach, denn die heilige Schrift ist ja auch durch den Geist des Sohnes Gottes inspiriert wurden. Was nicht so einfach ist, ist die Veränderungen von Menschen im Laufe der Jahrhunderte wieder rückgängig zu machen. Folgende Grafik erläutert noch einmal das vorher geschriebene.

 

Und hier der Todestag Yahshua`s erklärt

 

So kommen wir zur Untersuchung der nächsten Verse in Mk. 16, 1-2:

 

1Und als der Sabbat vorüber war, kauften Maria Magdalena und Maria, des Jakobus Mutter, und Salome Spezereien, um hinzugehen und ihn zu salben. Und sehr früh am ersten Tage der Woche kamen sie zur Gruft, als die Sonne aufging.

 

2Und da der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria des Jakobus und Salome Spezerei, auf daß sie kämen und salbeten ihn. Und sie kamen zum Grabe an einem Sabbater sehr frühe, da die Sonne aufging.

 

3Und da der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, des Jakobus Mutter, und Salome Spezerei, auf daß sie kämen und salbten ihn. Und sie kamen zum Grabe am ersten Tag der Woche sehr früh, da die Sonne aufging.

 

4Und als der Sabbath vergangen war, kauften Maria Magdalene und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Spezereien, auf daß sie kämen und ihn salbten. Und sehr früh am ersten Wochentage kommen sie zur Gruft, als die Sonne aufgegangen war.

 

5* Da [es] inzwischen Sabbat wurde, kauften Maria, die Magdalenerin, und Maria, die [Mutter] des Jakobus, und Salome Gewürze, damit sie [später] gehen und Ihn [mit Würzölen] einreiben könnten. So kamen sie [an] einem der Sabbat[tage] sehr [früh am] Morgen, [bei] Sonnenaufgang, zum Grab.

 

6Am nächsten Abend, als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Salome und Maria, die Mutter von Jakobus, wohlriechende Öle, um zum Grab zu gehen und den Leichnam von Jesus zu salben. Sehr früh am Sonntagmorgen machten sie sich auf den Weg zum Grab. Die Sonne war gerade aufgegangen, als sie dort ankamen.

 

7kai diagenomenou tou Sabbatou Maria hê Magdalhnê kai Maria [tou] Iakôbou kai Salômê
êgorasan arômata hina elthousai aleipsôsin auton
kai lian prôi i miai tôn sabbatôn erchontai epi to mnêmeionANATEILANTOS TOU HÊLIOU

 

etwas andere griechische Version: http://biblehub.com/interlinear/apostolic/mark/16.htm

 

8et cum transisset Sabbatum Maria Magdalene et Maria Iacobi et Salome emerunt aromata ut venientes unguerent eum. et valde mane prima sabbatorum veniunt ad monumentum
ORTO IAM SOLE.

 

9

 

 

Wie auch in Mt. 28, 1 beginnt auch hier die Schilderung mit einem Sabbat der vergangen oder vorüber war. Das kann bedeuten, das das dann ein Sonntag sein müsste oder aber wir haben wie oben beschrieben zwei Sabbate und wir müssen nun herausfinden, welcher von beiden hier gemeint ist. Denn es ist ja schwer vorstellbar das sich die 4 Evangelien in so bedeutenden Momenten der Weltgeschichte widersprechen würden. Die Evangelien sind relativ kurze Texte und es wurden nur sehr wenige Aussagen für spätere Zeiten erhalten, wie wir in Joh. 20,30-31 und Joh. 21, 24-25 nachlesen können. Noch einmal kurz den Vers in Mk. 15, 47 (Aber Miriam von Magdala und Miriam, die Mutter des Joses, sahen, wo er hingelegt wurde.) betrachtend, erkennen wir an den beiden Frauen Miriam, das sie zuschauten wo der Leichnam – also er war wirklich tot, der röm. Hauptmann hat das Pilatus auch bestätigt – Yahshua`s hingelegt wurde. Yahshua starb ungefähr um die 9. Stunde also so gegen 15 Uhr unserer Zeiteinteilung. Es war ab seinem Todeseintritt noch ca. 3 Stunden Zeit für die Anfrage des Josef (Lk. 23, 50-54) bei Pilatus, der Abnahme des Leichnams und der ersten Vorbereitungen für die Grablegung. Die beiden Frauen waren die ganze Zeit vor Ort und wussten aus Erfahrung, das Tote sehr schnell in dieser Gegend der Welt anfangen zu verwesen, wenn man es nicht durch bestimmte Maßnahmen hinauszögert. Da sie wussten, wo ihr Herr und Meister liegen würde, hätten sie noch kurz Zeit gehabt schnell wohlriechende Öle zu kaufen, bevor der hohe Festsabbat anbrach. Dies bestätigt auch Lk. 23, 55-56 (Es folgten aber die Frauen nach, die mit ihm gekommen waren aus Galiläa, und beschauten das Grab und wie sein Leib hineingelegt wurde. Sie kehrten aber um und bereiteten wohlriechende Öle und Salben. Und den Sabbat (den hohen) über ruhten sie nach dem Gesetz.) eindeutig. Wie passen dann diese seltsamen Übersetzungen zu diesem Sachverhalt? Ich denke man sollte sich den griechischen Urtext einmal genauer ansehen. Es interessiert mich folgender 1. Absatz: kai diagenomenou tou Sabbatou Als erstes fällt mir auf, das das Wort diaginomai in seiner zusammengesetzten Form nur noch einmal im NT vorkommt. Sehr viel häufiger erscheinen die einzelnen Wörter dia (durch (316), um (83), willen (53), wegen (44), weil (23), mit (18), in (10), aus (9) und ginomai (werden (199), geschehen (190), sein (190), kommen (26), entstehen (23), ward (13). Und wenn wir annehmen würden - es ist ein reines Gedankenspiel - , das das Wort auch aus einem bestimmten Grund zusammengefügt wurde, dann ist es auch denkbar, das wieder umzukehren, um zu schauen ob wir dann wieder ein einheitliches Bild bekommen können. Wie würde der Absatz lauten wenn wir die beiden Worte wieder trennen würden? kai dia genomenou tou Sabbatou → Und weil werdend der Sabbat / Und wegen kommen des Sabbat → und wieder sehen wir das Übersetzung 5 Da [es] inzwischen Sabbat wurde dem Sachverhalt am nächsten kommt. Für das Wort diagenomenou an sich gibt es mehrere Bedeutungen: to go through, to pass, arrived also durchkommen, weitergeben, angekommen, eintreffen. 

Man könnte durchaus auch mit dem Wort diagenomenou übersetzen: Und [ehe] der Sabbat eintraf, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Gewürze, um [später] hinzugehen und ihn zu salben. Es würde keinen Sinn machen, wenn die beiden Frauen zweimal ihre Spezerei einkaufen würden. Außerdem gab es nur diese Möglichkeit einzukaufen, wenn wirklich zwei aufeinander folgende Sabbate in diesem Jahr stattfanden. Ich habe in der Rubrik die 2 Passah Yahweh`s nachgewiesen - im obersten pdf - das das Fest der Erstlinge am 16. Nisan am Tage nach dem Sabbat bzw. wie in Jos. 5, 11 steht am Tage nach dem Passah stattfindet. Das der Tag nach dem Sabbat in 3. Mose 23, 11 eben der Sabbat vom 15. Nisan ist. (Dies ist der hohe Festsabbat an dem keinerlei niedrige Arbeit verrichtet werden durfte. Daran hielten sich ja auch die Frauen.) Und kein Wochensabbat und auch nicht der letzte Sabbat des Festes der ungesäuerten Brote. Mir ist sehr wohl bewusst, das es im religiösen Lager was die Einhaltung des Sabbats betrifft nur zwei Parteien gibt. Zum einen diejenigen, die sich ausschließlich an der Schrift orientieren und den Sabbat halten/beobachten/feiern und diejenigen, die durch Erziehung und Ausbildung und Tradition und zum Teil in der Schrift ihre Auffassung bestätigt finden wollen und demzufolge dann den Sonntag (heidnischen Tag der Sonne) halten. Ich muss aus meiner Erfahrung aber auch dazu sagen, das es auch viele Gläubige – insbesondere die Adventisten - gibt, die den Sabbat zwar halten, denen es aber egal ist, wann ihr Heiland denn nun genau auferstanden ist. Da lassen sich bestimmte Rückschlüsse auf ihr Gottesbild (Trinität) schließen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Die Frage ist was genau bedeutet der Rest der Sätze. In Vers 1 sind alle Übersetzungen noch sehr eng beieinander. 2,5,7,8 und 9 übersetzen sabbaton oder sabbatorum richtig mit Sabbat. Aber tes mias sabbatonheißt richtig übersetzt an einem der Sabbate. Nicht richtig ist am ersten Sabbater, da bei dieser Übersetzung davon ausgegangen worden ist, das dieser Sabbat der erste der 7 Sabbate bis zum Wochenfest ist. Das ist aber nicht der Fall. Siehe Grafik für Details.

 

Auch hier nachzulesen http://sabbatlicht.jimdo.com/luther/ oder hier http://sabbatlicht.jimdo.com/erasmus/

So auch bei diesem Versen sehen wir das sie sehr wohl mit Mt. 28 harmonieren. Möglicherweise haben frühere Schreiber die diese griechischen Texte abgeschrieben haben etwas falsch interpretiert, wenn es um das Wort dia(genomenou) geht. Dies wird deutlich wenn man sich das folgende Bild genauer ansieht aus der Übersetzung des Erasmus von 1516. Da wo der Pfeil zu sehen ist, können auch bei einem etwas größerem Spalt zwei Wörter stehen.

 

1. These: Wenn wir davon ausgingen, das der Sabbat der vorüber war, der hohe Festsabbat wäre, dann würde der Text ungefähr verständlich sein, bis auf die Textstelle wo die Frauen die Spezerei kaufen. Die müssten sie dann am Wochensabbat noch vor Sonnenaufgang gekauft haben, was schier unglaublich wäre.

2. These: Wenn der normale Wochensabbat der Sabbat wäre, der vergangen ist, dann würde der erste Tag nach dem Sabbat der Jom Rischon (יום ראשון, wörtlich „Erster Tag“) sein und es müsste das griechische Wort hebdomas für Woche oder imera für Tag dastehen. Das ist aber nicht passiert. Bei allen Stellen zum Thema Auferstehung steht immer das Wort sabbat. „Das Nomen (šabbat) šabbaton bezeichnet immer den mit einem strengen Arbeitsverbot belegten regulären Ruhetag. Die hebräischen Substantive šabbat und šabbaton (š wird sch ausgesprochen) werden vom Verb šbt für ‚aufhören‘, ‚nachlassen‘, ‚beenden‘ abgeleitet. In Verbindung mit Objekten nimmt es die Bedeutung ‚(mit etwas) aufhören‘ = ‚(von etwas) ruhen‘ sowie ‚feiern‘ an. Kausativ kann es auch ‚aufhören lassen‘ bedeuten. Das artikellose Nomen šabbat ist weiblich, steht ursprünglich für eine festgelegte Ruhezeit und kann auch auf jüdische Jahresfeste bezogen sein.“ Quelle Wikipedia

Eins möchte ich noch zur Aufklärung bezüglich der Übersetzung des Wortes sabbat in Woche anfügen. Grundsätzlich wurde das Wort sabbat in der hebräischen Bibel niemals mit Woche übersetzt.

 

Aber es gibt eine Fehlübersetzung in der Septuaginta in 3. Mose 23,15 bezogen auf die sieben ganze bzw. volle Sabbate, die zu zählen waren. Hier in der hebräischen Version wurde sabbat richtig mit sabbat übersetzt.

Aber in der Version der Septuaginta sehen wir im gleichen Vers wo das Wort sabbat stehen sollte hebdomas für Woche. Und das ist definitiv falsch übersetzt.

 

Der gleiche Sachverhalt mit den sieben Sabbaten wird auch in 5. Mose 16,9 geschildert. Aber wir sehen, das im hebräischen Urtext für das Wort Woche auch das hebräische Wort schawua geschrieben steht, denn es wird ja der Zeitraum bis zum „Wochenfest“ beschrieben.  

Und wir sehen, im Gegensatz zum vorigen Vers, das die Übersetzung der Septuaginta diesmal hier richtig liegt. Vermutlich liegt hier der Irrtum begründet, warum im NT ausgerechnet bei den Stellen, wo es um die Auferstehung geht und in Apg. 20,7 sowie 1. Kor. 16,2 das Wort sabbat mit Woche unter Einfügung des Wortes „Tag“ übersetzt wurde. Wahrheitsliebende Menschen werden sich durch diesen Betrug aber nicht davon abhalten lassen und der heiligen Schrift gemäß ihrem Zeugnis glauben, das unser ha Maschiach Yahshua an einem Wochensabbat von seinem Vater Yahweh auferweckt wurde.  

Und nur so oder vielleicht gibt es noch eine andere Erklärung (Theorie der mutwilligen Fälschung von Seiten des Antichristen bzw. der Gegenreformationsbewegung) kann man sich dieses Dilemma hier erklären.

“Drittes Gebot Gottes: Welches ist der Tag des Herrn? Die christliche Kirche verlegte schon in apostolischer Zeit den Gott geweihten Ruhetag auf den ersten Wochentag... Wir feiern auch den ersten Wochentag zum Andenken an die Schöpfung der Welt” … Der Sonntag ist demnach der Ehrentag der hochheiligen Dreieinigkeit.”
“Lehrbuch der katholischen Religion” (1895) von Dr. A. Glattfelter, S. 48

 

http://www.sabbat.biz/html/r_-k__kirche_erklart_trinitats.html

Bilder sind der Seite http://biblehub.com entnommen.

Natürlich ist der Sabbat der siebente Tag der Woche. Und deswegen schreibt auch Erasmus in seiner Übersetzung Novum Instrumentum omne von 1516

(http://www.e-rara.ch/bau_1/content/titleinfo/895554), sowie den folgenden von 1522, 1527 und 1535 hier in Mk. 16,1 „eis mian sabbaton“ bzw. „uno die sabbatorum“. Was übersetzt heißt „an einem der Sabbate“. Und nicht wie viele heutige Übersetzer fälschlicherweise übernehmen in prima sabbati. Siehe weiter unten →

 

 

Mk. 16,1 aus Novum Instrumentum omne von 1516  

hier der konkrete Teil des Textes markiert

Markus aus Brasilien hat auf seiner Seite http://sabbatlicht.jimdo.com/erasmus/ diesen Sachverhalt aufgedeckt. Großartige Arbeit Bruder!! Denn Luther und auch Zwingli haben in Mt. 28,1 die nicht richtige Interpretation von Erasmus seiner neuen Übersetzung von 1519 von eis mian sabbaton“ auf „in prima sabbati“, das dann falsch übersetzt heißt: „am ersten Sabbat“ benutzt. http://sabbatlicht.jimdo.com/luther/ Auf der Seite von Markus aus Brasilien http://sabbatlicht.jimdo.com/ könnt ihr noch mehr von den modernen und altertümlichen Veränderungen und Fälschungen zum Thema Sabbat, Sonntag und Woche nachlesen.

 

Das Wort Woche ist verwandt mit den Wörtern Weichen und Wechsel ??

Nach jüdischer, christlicher und islamischer Tradition beginnt die Woche mit dem Sonntag. Genauso wird es heute noch in den USA und in arabischen Ländern gehandhabt. Auch die deutsche Bezeichnung „Mittwoch“ bezieht sich auf einen Wochenbeginn am Sonntag und nicht am Montag. Jedoch vermerken die Kalender der meisten europäischen Staaten den Montag als ersten Tag der Woche, wie in der Norm ISO 8601 (seit 1976) vorgesehen. Also der erste Tag der biblischen Woche ist der „Sonntag“.

Und nun kommen wir zu Mk. 16,9.

1 Als er aber früh am ersten Tage der Woche auferstanden war, erschien er zuerst der Maria Magdalena, von welcher er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.
2JEsus aber, da er auferstanden war frühe am ersten Tage der Sabbater, erschien er am ersten der Maria Magdalena, von welcher er sieben Teufel ausgetrieben hatte.
3Jesus aber, da er auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er am ersten der Maria Magdalena, von welcher er sieben Teufel ausgetrieben hatte.
4Als er aber früh am ersten Wochentage auferstanden war, erschien er zuerst der Maria Magdalene, von welcher er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.
5Als [Er] morgens [am] ersten Sabbat auferstanden war, erschien Er [zu]erst Maria, der Magdalenerin, aus der Er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.
6Nach seiner Auferstehung am frühen Sonntagmorgen erschien Jesus zuerst der Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.

7[anastas de prôi prôtêi sabbatouephanê prôton Mariai têi Magdalênêipar hês ekbeblêkei hepta daimonia

8[surgens autem mane prima sabbati apparuit primo Mariae Magdalenae de qua eiecerat septem daemonia.

 

9

Die Auferstehung aber [geschah] frühmorgens des ersten Sabbats. Zuerst erschien [er] der Miriam der Magdalenerin, von der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. So könnte man den Text nahe am Urtext übersetzen. → der einzige Wermutstropfen bleibt der erste Sabbat. Zur näheren Erläuterung des Sachverhalts sei auf http://sabbatlicht.jimdo.com/markus-16-9/ verwiesen, wo u.a. auch dargelegt wird, das Mk. 16, 9 kein Originaltext des Evangelisten ist. Daher erklärt sich auch die etwas abweichende Form des Textes. Das dies nicht der erste Sabbat der sieben vollen Sabbate sein kann ist auch auf der Webseite erläutert. Hier nur kurz die Grafik zum besseren Verständnis.  

Wer zählen kann, der möge es nachzählen. Die Wahrheit braucht sich vor einer Prüfung nicht zu fürchten.

Wir werden sehen ob sich Lk. 24,1 auch in die Wahrheit um die Sabbatauferstehung einreiht.

1Am ersten Tage der Woche aber, früh morgens, kamen sie zur Gruft und brachten die Spezereien, die sie bereitet hatten.
2Aber an der Sabbate einem sehr frühe kamen sie zum Grabe und trugen die Spezerei, die sie bereitet hatten, und etliche mit ihnen.
3Aber am ersten Tage der Woche sehr früh kamen sie zum Grabe und trugen die Spezerei, die sie bereitet hatten, und etliche mit ihnen.
4An dem ersten Wochentage aber, ganz in der Frühe, kamen sie zu der Gruft und brachten die Spezereien, die sie bereitet hatten.
5* [An] einem der Sabbat[tage] gingen sie [in] aller Frühe zum Grab [und] brachten [die] Gewürze [mit], die sie bereitet hatten, [sie] und einige mit ihnen.

6Am ersten Tag der neuen Woche, ganz in der Frühe, nahmen die Frauen die wohlriechenden Öle, die sie zubereitet hatten, und gingen zur Felsengruft.

7i de miai tôn sabbatôn orthrou batheôs epi to mnêma êlthon pherousai ha hêtoimasan arômata 8una autem sabbati valde diluculo venerunt ad monumentum portantes quae paraverant aromata

 

9

Liebe moderne Christenmenschen haben sie nicht auch manchmal das Gefühl, das ihr Jesus es seinem Vater mal so richtig zeigen wollte und er gegen ihn rebellierte und gegen „seinen“ Sabbat. Der Gott des AT ist doch „alt und angestaubt“ und war doch nur für eine Weile aktuell – so ca. 3000 Jahre – und sollte dann abgelöst werden durch einen „radikal neuen“ Tag, einen der uns das Hirn raus strahlt, weil er die Sonne (Tag der Sonne – dies solis) verehrt. Mal ehrlich, was soll denn an einem Tag später als der Sabbat, der schon gesegnet und geheiligt ist, so besonders sein, das die ganze Christenheit seit dem 4. Jahrhundert nun verrückt spielt und gegen ihren Schöpfer und himmlischen Vater rebelliert. Und dazu erschafft sie einen neuen, einen falschen Messias, einen Rebellen, einen Che Guevara der Religion. Er ist jetzt der „Herr“ über den Sabbat und kann ihn deswegen auch abschaffen. Konnte und wollte er das wirklich? Wo steht das? Wusste der „alte HerrGott“ zu Beginn/im Anfang (1. Mose 2, 2-3 Und Gott/Elohim hatte am siebten Tag sein (Vater) Werk vollendet, das er (Vater) gemacht hatte; und er (Vater) ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er (Vater) gemacht hatte. Und Gott/Elohim segneteden siebten Tag und heiligte ihn (den siebten Tag), denn an ihm (den siebten Tag) ruhte er (Vater) von seinem ganzen Werk, das Gott/Elohim schuf, als er es machte.)nicht was er wollte, so das erst sein „Gott-Sohn“ statt Gottes Sohn kommen musste, um uns zu zeigen, was richtig ist? Das ist doch der Hintergrund, wenn der Sohn auf einmal alles neu macht und lässt den Vater dadurch alt aussehen. Aber stimmt das mit der Schrift überein?

Jes 41,4 Wer tut und macht das? Wer ruft die Geschlechter von Anfang her? Ich bin's, Yahweh, der Erste, und bei den Letzten noch derselbe.

Jes. 46, 3-12 Hört mir zu, ihr vom Hause Jakob und alle, die ihr noch übrig seid vom Hause Israel, die ihr von mir (Vater) getragen werdet von Mutterleibe an und vom Mutterschoße an mir (Vater) aufgeladen seid: 4Auch bis in euer Alter bin ich (Vater) derselbe, und ich will euch tragen, bis ihr grau werdet. Ich habe es getan; ich will heben und tragen und erretten. 5Wem wollt ihr mich (Yahweh der Vater) gleichstellen, und mit wem vergleicht ihr mich (Yahweh der Schöpfer)? An wem messt ihr mich, dass ich ihm gleich sein soll? 6Sie schütten das Gold aus dem Beutel und wiegen das Silber mit der Waage dar und dingen den Goldschmied, dass er (bist Du auch ein geistiger Goldschmied, der einen oder zwei neue Götter schuf?) deinen Gott daraus mache, vor dem sie knien und anbeten. 7Sie heben ihn auf die Schultern und tragen ihn und setzen ihn nieder an seine Stätte, dass er stehe und nicht von seinem Ort rücke (Götzen und Kruzifix oder?). Schreit einer zu ihm, so antwortet er !? nicht und hilft ihm nicht aus seiner Not. 8Gedenkt doch daran, ihr Abtrünnigen, und nehmt's zu Herzen! 9Gedenkt des Vorigen, wie es von alters her war: Ich bin Gott, und sonst keiner mehr, ein Gott, dem nichts gleicht. 10Ich (Vater) habe von Anfang an verkündigt, was hernach kommen soll, und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist. Ich sage: Was ich (Vater) beschlossen habe, geschieht, und alles, was ich (Vater) mir vorgenommen habe, das tue ich. 11Ich rufe einen Adler vom Osten her, aus fernem Lande den Mann, der meinen Ratschluss ausführe. Wie ich's gesagt habe, so lasse ich's kommen; was ich (Vater) geplant habe, das tue ich auch. 12Hört mir zu, ihr trotzigen Herzen, die ihr ferne seid von der Gerechtigkeit!

Hebr 1,10-14 Und (Ps 102,26-28): »Du, O JAHWEH, hast am Anfang die Erde gegründet,

und die Himmel sind deiner (Vater) Hände Werk. Sie werden vergehen, du (Vater) aber wirst bleiben. Und sie werden alle veralten wie ein Kleid; und wie ein Gewand wirst du sie wandeln, und sie werden sich verwandeln. Du (Vater) aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht aufhören.“ Zu welchem Engel aber hat er jemals gesagt (Ps 110,1): »Setze dich zu meiner (Vater) Rechten, bis ich (Vater) lege deine Feinde zum Schemel deiner Füße«? Sind sie (Engel) nicht allesamt dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer (Menschen) willen, die die Seligkeit (das Heil) ererben (nicht verdienen) sollen? Hebr 2,1-12 Darum sollen wir desto mehr wahrnehmen des Wortes (MENGE = aufmerksamer auf das achten), das wir hören, damit wir nicht dahinfahren (vorbei getrieben werden = verloren gehen). Denn wenn schon das durch Vermittlung von Engeln verkündete Wort unverbrüchlich war, und jede Übertretung und jeder Ungehorsam die gerechte Vergeltung empfing, wie werden wir da der Strafe entgehen, wenn wir ein so hohes Heil unbeachtet lassen? Dieses (Wort) hat ja seinen Ausgang von der Verkündigung durch den Herrn (Jahschua)selbst genommen und ist uns dann von den Ohrenzeugen zuverlässig überliefert worden, wobei auch noch JAHWEH (Vater) Zeugnis dafür abgelegt hat durch Zeichen und Wunder, durch mannigfache Krafttaten und Zuteilungen des heiligen Geistes, den er(Vater) nach seinem (Vater) Wohlgefallen verlieh. → Kann denn ein Gott einen anderen Gott verleihen? Denn er (Vater) hat nicht den Engeln untergetan die zukünftige Welt, davon wir reden. Es bezeugt aber einer an einem Ort (einer Stelle) und spricht (Ps. 8,5-7): »Was ist der Mensch, daß du (Vater) seiner (Mensch) gedenkst, oder des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest (siehst)? Du (Vater) hast ihn (Mensch) eine kleine Zeit niedriger sein lassen denn die Engel; mit Preis und Ehre hast du (Vater) ihn (Mensch) gekrönt und hast ihn (Mensch) gesetzt über die Werke deiner (Vater) Hände; Alles hast du unter seine Füße getan. In dem, daß er ihm (Mensch) alles hat untergetan, hat er (Vater) nichts gelassen, das ihm (Mensch) nicht untertan sei; jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan sei. Den aber, der (Sohn) eine kleine Zeit niedriger gewesen ist als die Engel, (daß es Jahschua ist =>) Jahschua, sehen wir durchs Leiden des Todes gekrönt mit Preis und Ehre, auf daß er (Sohn) von JAHWEH's Gnaden für alle (Menschen) den Tod schmeckte. Denn es ziemte ihm (Vater), um dessentwillen alle Dinge und durch den alle Dinge sind, als er (Vater) viele Kinder (Menschen) zur Herrlichkeit führte, den Urheber (Sohn) ihres Heils durch Leiden zur Vollendung zu bringen. Weil sie alle von einem (Vater) kommen, beide, der (Sohn) da heiligt und die (Menschen) da geheiligt werden. Darum schämt er (Sohn) sich auch nicht, sie (Menschen) Brüder zu heißen / zu nennen, und spricht (Ps 22,23): »Ich (Sohn) will verkündigen Deinen (Yahweh der Vater) Namen meinen Brüdern und mitten in der Gemeinde Dir Lob singen.« Hebr 2,13-18 Und wiederum (Jes 8, 17): »Ich (Sohn) will mein Vertrauen auf ihn (Vater) setzen«; und wiederum (Jes 8,18): »Siehe, hier bin ich (Sohn) und die Kinder, die mir (Sohn) JAHWEH (Vater) gegeben hat.« Nachdem nun die Kinder (leiblich an) Fleisch und Blut (Anteil) haben, ist er dessen gleichermaßen teilhaftig geworden, auf daß er (Sohn) durch den Tod die Macht nehme dem, der des Todes Gewalt hat (er hat nicht nur Macht über alle Reiche dieser WELT [Mt. 4, 8-9 Darauf führte ihn (Sohn) der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm (Sohn)alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 9 und sprach zu ihm: Das alles will ich dir (Sohn – interessant wie die Eigentumsverhältnisse geregelt sind) geben, wenn du (Sohn) niederfällst und mich (Satan – in der dritten „Person“ Heiliger Geist hat Satan es erreicht, das die Menschen ihn anbeten) anbetest.] er ist der Gott dieser Welt [2.Kor 4,4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet(Trinität ist eine Verblendung, ein Geheimnis, was deswegen auch keiner verstehen kann und soll) hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild (Gepräge, Abbild) Gottes], der „HERR“ den alle Namenschristen anbeten) nämlich dem Teufel (= Satan), und um alle die (Menschen) in Freiheit zu setzen, die durch Todesfurcht während ihres ganzen Lebens der Knechtschaft (der Sünde) verfallen waren. Denn es sind ja doch nicht Engel, deren er (Vater) sich anzunehmen hat; sondern der Nachkommen Abrahams nimmt er (Vater) sich an. Daher mußte er (Sohn) auch in allen Stücken seinen Brüdern gleich gemacht werden, um barmherzig sein zu können und ein treuer Hoherpriester JAHWEH gegenüber zur Sühnung (Versöhnung) der Sünden des Volkes. Denn eben deshalb, weil er (Sohn) selbst Versuchung erlitten hat, vermag er denen zu helfen, die versucht werden. → sehen sie nun warum das AT wichtig ist, um das NT zu verstehen und richtig auslegen zu können. Und warum es wichtig ist, den richtigen Namen für den Vater und den Sohn einzusetzen. Hier findet ihr die einzige deutschsprachige (und auch englischsprachige) Bibel in die die Namen wieder eingesetzt sind. http://www.sabbat.biz gleich oben unter dem Bild mit dem betenden Kind – vielen Dank lieber Bruder Johannes, es ist eine kaum wirklich zu würdigende Arbeit.

Jetzt zur Textanalyse von Lk. 24, 1 http://biblehub.com/text/luke/24-1.htm

i3588 Art-DFS / der (180), die (157), welch (68), das (37), wer (37), den (9), dem (11),

de 1161 Conj / aber (2580), und (102), als (24), sondern (23), denn (12), auch (4), doch (4),

miai 1520 Adj-DFS / ein (147), einer (71), Einer (12), einzeln (9), eins (10), einig (3), jed (2),

tôn 3588 Art-GNP / der (180), die (157), welch (68), das (37), wer (37), den (9), dem (11),

sabbatôn 4521 N-GNP / Sabbath (40), Sabbaths (10), Sabbathen (7), Wochentage (5), Woche (3),

Jeder kann den Links folgen und alles selber nachprüfen. Was er ja sowie so machen sollte. Denn jeder wird vor Yahweh stehen und sich selber für das rechtfertigen müssen, was er geglaubt hat.

Aber an der Sabbate einem“ wäre die korrekteste Übersetzung und Nr. 2 und 5 kämen dem am nächsten. Wenn sie dem Link von 4521 folgen dann sehen wir, das das Wort Sabbat über 60x im NT vorkommt. Warum so wenig fragt vielleicht einer? Weil es für Juden selbstverständlich ist, den Sabbat zu halten. Und er wurde ja auch nie abgeschafft. Aber dies ist eine andere Studie. So 57x wird Sabbat mit Sabbat übersetzt. Logisch oder mag man meinen. Aber das es in der Auslegung der Heiligen Schrift nicht immer logisch zugeht, wollen wir hier aufzeigen. Denn ganze 9x wird das Wort Sabbat mit Woche oder gar Wochentage bzw. Wochentages übersetzt. Um welche Stellen handelt es sich bei den 9 und welches Thema behandeln denn diese 9 Stellen? Gute Frage, oder?

 

Wochentage (5 Vorkommen in 5 Bibelstellen)

Mk 16,2 Auferstehung am Sabbat oder Sonntag ?

 

Mk 16,9 Auferstehung am Sabbat oder Sonntag ?

 

Lk 24,1 Auferstehung am Sabbat oder Sonntag ?

 

Joh 20,1 Auferstehung am Sabbat oder Sonntag ?

 

1. Kor 16,2 Geld zurücklegen am Sabbat oder Sonntag für Sammlungen (es geht hier nicht um den

Zehnten, denn den gibt es gar nicht mehr, der war nur für die Leviten oder für solche die sich

heute dafür ausgeben → prüfe das nach bevor Du wieder jemanden Geld gibst!!)

 

Woche (3 Vorkommen in 3 Bibelstellen)

Lk 18,12 2x fasten am Sabbat oder Sonntag ? Wäre logisch, aber nein in der Woche

 

Joh 20,19 Abend des Auferstehungstages des Sabbats oder Sonntags ?

 

Apg 20,7Versammlung und Brot brechen am Sabbat oder Sonntag ?

 

Wochentages (1 Vorkommen in 1 Bibelstelle)

Mt 28,1 Auferstehung am Sabbat oder Sonntag ?

 

 

Also wir sehen, das diese 9 Stellen elementare Stellen sind, die eines der Fundamente des heutigen Christentums betreffen. Die Heiligung des Tages aus dem 4. Gebot (nach Katechismen der Volkskirchen des 3. Gebotes, der dann wohl über der Heiligen Schrift steht !!) der von den Mitgliedern (http://www.kirchenrecht-ekd.de/showdocument/id/3114) der Kirchen zu halten ist. Zuwiderhandlungen können bestimmt laut Kirchenrecht sanktioniert werden. Aber warum gibt es eine Diskrepanz zwischen Heiliger Schrift und der kirchlichen Praxis? Und warum ist das so gut wie keinem Gläubigen bewusst oder bekannt? Nun zum einen glauben (Unter Glauben versteht man zumeist eine Wahrscheinlichkeitsvermutung. Glauben in diesem Sinne bedeutet, dass ein Sachverhalt hypothetisch für wahr gehalten wird. Dies widerspricht aber der Glaubensdefinition in Heb. 11, 1) sie ihren Predigern und zum anderen haben wir so etwas wie bewusste oder unbewusste Bibelfälschungen. Diese sind wir ja dabei zu entlarven. Bisher sprechen alle Stellen klar von einer Auferstehung an einem Wochensabbat und trotzdem wird in den Kirchen etwas anderes verkündet. Warum wird aber überwiegend der Sonntag geheiligt? Schauen wir ob Wikipedia etwas darüber sagt: „Der Sonntag (althochdeutsch sunnun tag oder ahd. frôn(o)tag ‚Herrntag‘, lateinisch dies solisTag der Sonne“ und dies dominica, griechisch κυριακὴ ἡμέρα (kyriakē hēmera)Tag des Herrn Jesus Christus“ ist heute im deutschsprachigen Raum der siebte Wochentag, kulturhistorisch aber der erste. In den meisten vom Christentum geprägten Ländern ist der Sonntag der wöchentliche Feiertag, an dem in fast allen Kirchen der Gottesdienst gefeiert wird als Feier von Tod und Auferstehung Christi am „ersten Tag der Woche“. Nach der jüdischen Tradition beginnt mit dem Sonntag die siebentägige Woche, die in den Schabbat als den siebenten Tag einmündet, der am Samstagabend endet. … Mit der ursprünglich babylonischen 7-Tage-Woche wurden von Römern und Griechen auch die Bezeichnungen der Tage nach den alten sieben Planeten (einschließlich Sonne und Mond) übernommen. … Bereits ab Gaius Iulius Caesar ist eine Berücksichtigung der jüdischen Sabbatwoche belegt. So hieß der erste Tag, der der Sonne gewidmet war, griechisch hêméra Hêliou und lateinisch dies solis. Rechtlich kann die Verbindlichkeit dieser 7-Tage-Woche erst mit Kaiser Konstantin ab 321 n. Chr. in der Gesetzgebung zur Arbeits- und Gerichtstagsfreiheit des Sonntags festgemacht werden. Bei Übernahme der Wocheneinteilung durch die Germanen im 4. Jahrhundert n. Chr. übersetzten sie den Begriff zu „Sonntag“, althochdeutsch sunnûntag. Die frühen Judenchristen, gedachten wie noch Jesus von Nazareth des Schabbats und hielten ihn als Ruhe- und Friedenstag ein. … Die Feier dieses Ruhe- und Gebetstags wurde von den Heidenchristen im Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi auf den Dies solis verlegt. Weil diese Auferstehung nach den Evangelien am dritten Tage nach der Kreuzigung Christi, d.h. nach dem Sabbat, erfolgt sei, wurde dessen von den Heidenchristen als Tag des Herrn gedacht. … Im Jahre 321 erklärte Konstantin I. [auch ein Heide Anm. d. V.] den dies solis zum verpflichtenden Feiertag, auch für die Christen und Mithrasanhänger.

Alle Richter und Einwohner der Städte, auch die Arbeiter aller Künste, sollen am ehrwürdigen Tag der Sonne ruhen.

Dringende landwirtschaftliche Arbeit ist bei Konstantin ausgenommen. Dieser gefeierte Tag war bei den Anhängern des Mithraskults, dem überwiegend die römischen Soldaten anhingen, der heilige Tag, den auch die Heidenchristen als Tag des Herrn feierten. Konstantin konnte mit diesem Edikt also gleich zwei wichtigen Religionen dienen, wiewohl er sich selbst auch auf Münzen als Sol invictus (unbesiegte Sonne) prägen ließ. … Während im Frühmittelalter Sonntagsruhe im heutigen deutschen Sprachraum noch kein Thema war, entwickelten sich im Laufe des Mittelalters kirchliche Gebote: Christen hatten am Gottesdienst teilzunehmen, der Sonntagsfrevel (Sonntagsarbeit) gefährde das Seelenheil. Gleiches galt auch für eine allmählich immer weiter zunehmende Zahl von kirchlichen Feiertagen.“

Nun jeder kann sich selber aus diesem Text über die eigentliche Herkunft des Sonntags als Feiertag seine Gedanken machen. Über den Meuchelmörder Konstantin kann sich jeder hier http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_I._%28Rom%29 sein eigenes Bild machen. Diesem Kaiser „verdanken“ wir auch das Diktat und Dogma der Trinitätslehre. So biblisch betrachtet kann man bisher keine Auferstehung am Sonntag erkennen, was auch im Widerspruch zum AT stände.

So nun fehlen noch die 2 Stellen im Johannesevangelium, die noch betrachtet werden sollten.

Joh. 20, 1 & 19

1 Am ersten Tage aber der Woche kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zur Gruft und sieht den Stein von der Gruft hinweggenommen. 19Als es nun an jenem ersten Wochentag Abend geworden war und die Türen verschlossen waren an dem Ort, wo sich die Jünger versammelt hatten, aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!
2An der Sabbate einem kommt Maria Magdalena früh, da es noch finster war, zum Grabe und siehet, daß der Stein vom Grabe hinweg war. 19Am Abend aber desselbigen Sabbats, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam JEsus und trat mitten ein und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!
3Am ersten Tag der Woche kommt Maria Magdalena früh, da es noch finster war, zum Grabe und sieht, daß der Stein vom Grabe hinweg war. 19Am Abend aber desselben ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten ein und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!
4An dem ersten Wochentage aber kommt Maria Magdalene früh, als es noch finster war, zur Gruft und sieht den Stein von der Gruft weggenommen. 19Als es nun Abend war an jenem Tage, dem ersten der Woche, und die Türen, wo die Jünger waren, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus und stand in der Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch!
5* [An] dem einem der Sabbat[tage] ging Mirjam, die Magdalenerin, [früh am] Morgen, [als] noch Finsternis war, zum Grab und [sah, daß] der Stein vom Eingang des Grabes [weg]gehoben war. 19[Als es] nun [an] jenem Tag, dem einen [der] Sabbat[tage], Abend [geworden] war und die Türen [in dem Haus], wo die Jünger sich [ver]sammelt hatten, aus Furcht [vor] den Juden verschlossen war, kam Jesus, trat in [ihre] Mitte und sagte [zu] ihnen: "Friede [sei mit] euch!"
6Früh, am ersten Wochentag, als es noch dunkel war, ging Maria aus Magdala zum Grab. Sie sah, dass der Stein, der den Eingang zur Grabhöhle verschloss, weggerollt war. 19Am Abend jenes Sonntags trafen sich die Jünger hinter verschlossenen Türen, weil sie Angst vor den Juden hatten. Plötzlich stand Jesus mitten unter ihnen und sagte: "Friede sei mit euch!"

7têi de miai tôn Sabbatôn Maria hê Magdalênê erchetai prôi skotias eti ousês eis to mnêmeion kai blepei ton lithon êrmenon ek tou mnêmeiou 19ousês oun opsias têi hêmerai ekeinêi i miai Sabbatônkai tôn thurôn kekleismenôn hopou êsan hoi mathêtai dia ton phobon tôn Ioudaiôn
êlthen ho Iêsous kai estê eis to meson kai legei autois eirênê humin

8una autem Sabbati Maria Magdalene venit mane cum adhuc tenebrae essent ad monumentum et videt lapidem sublatum a monumento cum esset ergo sero die illo una Sabbatorumet fores essent clausae ubi erant discipuli propter metum Iudaeorumvenit Iesus et stetit in medio et dicit eis pax vobis

 

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Also die Übersetzung des Vers 1 ist sehr ähnlich dem von Lk. 24,1 und sollte daher auch nicht groß neu zu interpretieren sein. Bei Vers 19 ergibt sich ein interessanter Zusammenhang da ja das Wort hemera für Tag im gleichen Satz steht, aber es von 1, 3 und 4 auch zusätzlich da benutzt wurde, wo es nicht steht. Nämlich am ersten Wochentag bei 1 bzw. am ersten Tag der Woche bei 3 und bei 4 sogar an jenem Tage, obwohl sich das Tag nur auf den selben Abend bzw. Tag bezieht, was in sofern wieder korrekt ist. Das griechische Wort mia wird auch häufig als erster oder eins übersetzt, weil es ins Konzept passt, aber wir sehen oben bei Lk. 24 das „an einem der Sabbate“ eine gute Wahl ist und nahe am Urtext bleibt. Im Strong-Verzeichnis steht bei mia als Beschreibung „in opposed to many;“, was soviel wie „im Gegensatz zu vielen“ bedeutet. Also nicht erstem oder eins. So wir sehen, das die Sabbatauferstehung am dritten Tag nach der Schrift für die Schreiber der Evangelien eine klare Botschaft war und das nur die Einmischung des Heidentums in das Christentum diese klare Botschaft verfälscht hat. Der Grund liegt in der Abkehr vom Judentum, der Wurzel des Christentums, und die spätere Verkennung deren Traditionen bzw. deren Schriftauslegung. Diese ist ja wie wir heute wissen im Judentum leider auch nicht einheitlich.

1. Kor 16,2 und Apg 20,7 sinddie zwei Lieblingsverse (Begründungsverse / Hauptverse) der Befürworter und Verteidiger der Sonntagsheiligung! Näheres zu den beiden Textstellen sei hierhin verwiesen http://sabbatlicht.jimdo.com/griechisch/ Diese beiden Texte werden immer wieder benutzt, um zu zeigen, dass schon die ersten Christen den Sonntag feierten. Alle protestantischen Christen, die für sich das „Sola scriptura“ in Anspruch nehmen, müssen jetzt, nachdem dieser Betrug ans Tageslicht gekommen ist, zur Sabbatheiligung übergehen.

 

Das Zum Thema Trennung von Kirche und Staat: Eine Ausnahme bilden die Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, die kraft Verfassung nicht-staatliche Körperschaften des öffentlichen Rechts sind. Begründet wurde dieser Sonderstatus im sogenannten Weimarer Kirchenkompromiss von 1919, den das Grundgesetz als Verfassungsrecht übernommen hat. Die Weimarer Verfassung verzichtete auf eine Trennung von Staat und Kirche nach französischem Vorbild (Laizismus). Stattdessen wurde religiösen Gemeinschaften unter gewissen Voraussetzungen der Körperschaftsstatus zugebilligt. Dieser Status war und ist für alle Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften geöffnet. In Art. 137 Abs. 5 WRV heißt es: „Die Religionsgesellschaften bleiben Körperschaften des öffentlichen Rechtes, soweit sie solche bisher waren. Anderen Religionsgesellschaften sind auf ihren Antrag gleiche Rechte zu gewähren, wenn sie durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten.” soso ^^

gleich noch was zum Geiste google`s !!

NEU und IMMER aktuell!!

Die wichtigste Botschaft für alle Zeiten und für die gegenwärtige Zeit!

Christus unsere Gerechtigkeit sowie das

ewige

Evangelium!

das ewige Evangelium

Aktuell November 2016 !!

Neues Video auf Startseite!!

Januar 2017 / Dezember / November / Oktober / 2016 neue pdf`s!!
neue Dokumente zum Thema:

Kann das Wort Sabbat jemals Woche heißen?

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Wer oder was ist Melchisedek?

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Wer ist was oder wer in der Offenbarung?

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Wer ist das Wort in Joh. 1,1 und wer ist Gott?

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Wer musste für mich sterben, Mensch oder Gott?

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Zeitpunkt der 3 Tage und 3 Nächte im Herzen der Erde aufgedeckt!

Neu März 2016

Neu!! Januar 2016

Was geschah mit den zerbrochenen Tafeln? Warum gibt es 2 verschiedene Formulier- ungen des 4. Gebots? Eine Betrachtung, ob wir des Sabbat gedenken oder ihn eher doch bewahren sollen.... Für wen gilt was?


  Mitte Februar 2016

neue Rubrik    

Die wunderbare Welt

des Sabbats !!    

wurde aufgrund neuer Erkenntnisse überarbeitet - beide Doku sind schon fertig!!

Dezember 2014

Weltneuheit!!

!! Immer aktuell !!

 Die Fälschung des Auferstehungstages

https://sabbatlicht.jimdo.com

großer Kampf
der große Kampf von E.G. White

Anfang November 2015

neue Wortstudien in der Rubrik persönliche Bibelstudien zum Thema Taufe, Wiedergeburt, etc.

 

bekennende Moslems widerlegen die Trinität anhand der heiligen Schrift. Ziemlich weit unten auf der Seite. Link hier.

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